Neben Lagoon und Fountaine Pajot gibt es noch einen weiteren Big-Player in der Welt der sogenannten Production-Katamarane. Dies sind die Boote, die vorwiegend für den Chartermarkt gebaut werden und die dortigen Vorgaben erfüllen müssen, mit dem großen Versprechen, hohe Absätze erzielen zu können. In der Tat gehört Leopard zu Recht in die Gruppe der Top 3. Bisher baute der aus Südafrika stammende Hersteller über 1.800 Katamarane und die Tendenz ist stark steigend. 

Nicht nur bei Chartern beliebt

Um sich bei den Charterfirmen ins rechte Licht zu rücken, setzte Leopard von Anfang an auf eine bärenstarke Qualität – damit wollte man die beiden oben genannten Platzhirschen das Revier streitig machen. Die hohe Qualität sollte dazu beitragen, dass die Charterfirmen ihre ausgemusterten Katamarane zu bestmöglichen Konditionen weiterverkaufen können. Dieses hohe Qualitätsversprechen hat auch viele Privatkunden von einem Leopard überzeugen können, und somit erschlossen sich die Südafrikaner ganz nebenbei einen zusätzlichen Kundenkreis.

Trotz Pandemie und anderen Unwägbarkeiten steht der Jachtbauer Leopard extrem gut da, die Auftragsbücher sind voll und nichts trübt den Blick nach vorne. So geht es manchmal auch: Dann kommt der Erfolg aus einer Ecke, mit der man nicht gerechnet hat.

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